Knochendichtemessung bei RADIOLOGIE-EINS in Berlin-Zehlendorf

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Schonend, mit geringer Strahlung

Die privatärztliche Praxis RADIOLOGIE-EINS in Berlin-Zehlendorf arbeitet bei der Knochendichtemessung mit einer speziellen Röntgentechnik (DXA-Verfahren), die mit sehr geringer Röntgenstrahlung auskommt, um den Mineralgehalt der Knochen zu bestimmen. Die während einer Untersuchung verabreichte Strahlendosis ist vergleichbar mit der Dosis, die jeder Mensch im Laufe einer Woche als natürliche Strahlung erhält. Bei dem Verfahren werden zwei Energiestrahlen durch die Lendenwirbelsäule und den Oberschenkelhals geschickt. Aus der Menge der Strahlung, die durch den Knochen gelangt, kann die Knochendichte für die beiden Meßorte berechnet werden. Derzeit ist die DXA-Methode die einzige sowohl von der Weltgesundheitsorganisation WHO als auch von der Deutschen Gesellschaft für Osteologie anerkannte Meßmethode zur frühzeitigen Diagnose von Osteoporose, bevor ihre charakteristischen Komplikationen auftreten.

Warum die Knochendichte bestimmen?

Bei der Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) wird der Kalksalzgehalt bzw. die Dichte der Knochen bestimmt. Die DXA-Messung erlaubt Aussagen über Qualität und Bruchfestigkeit des Knochens und ermöglicht es unseren Fachärzten bei RADIOLOGIE-EINS in Berlin-Zehlendorf, das Risiko von Knochenschwund (Osteoporose) einzuschätzen.Aber auch, wenn Sie bereits unter Osteoporose leiden, kann das Verfahren sehr gut zur Verlaufsbeobachtung der Krankheit eingesetzt werden. Gemessen wird die Knochendichte vorwiegend an der Lendenwirbelsäule und dem Schenkelhals. Für die meisten Patienten reicht eine Untersuchung jährlich oder alle zwei Jahre vollkommen aus. Die Knochendichtemessung ist nicht-invasiv und völlig schmerzfrei. Die Untersuchung selbst dauert rund 10 bis 20 Minuten.

Wer sollte seine Knochendichte messen lassen?


Wichtig ist die Knochendichtemessung z.B. für Frauen in der Menopause, Männer über 50 Jahre, aber auch Menschen mit Mangelernährung und Vitaminmangel. Bestimmte Erkrankungen wie Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), chronischer Rückenschmerz, Diabetes oder Medikamenteneinnahme (Kortikoide) können den Substanzverlust der Knochen ebenfalls begünstigen – für betroffene Patienten kann eine Knochendichtemessung aufschlussreich sein.

Was ist Osteoporose?

Osteoporose (Knochenschwund) beginnt schleichend und ist eine der zehn häufigsten Volkskrankheiten der Welt. In Deutschland leiden etwa acht Millionen Menschen an der Krankheit – vor allem Frauen sind betroffen. Durch Veränderungen im Stoffwechsel werden die Knochen im Laufe des Lebens porös – die Festigkeit der Knochen vermindert sich. In einem gesunden Knochen ist die sogenannte Mikroarchitektur, bestehend aus Knochenbälkchen und dem Mineralsalzgehalt des Knochengewebes für die Festigkeit entscheidend. Das wichtigste Knochenmineral ist Kalzium. 99 Prozent des Körperkalziums befinden sich in den Knochen, die gleichzeitig auch als Kalziumspeicher dienen. Wenn sich viele Knochenbälkchen zurückbilden, entstehen im Gewebe Hohlräume – die Knochen werden porös. In der Folge entstehen Schmerzen und es kann zu spontanen Knochenbrüchen kommen. Besonders gefährdet sind Wirbelkörper, Hüfte und Unterarm. Es kann aber auch jeden anderen Knochen treffen.

Dass sich mit zunehmendem Alter mehr Knochensubstanz abbaut, ist normal. Bei einer Osteoporose jedoch beschleunigt sich dieser Prozess enorm. Für ältere Menschen ist das gefährlich, weil sie schneller und oft ungeschickter stürzen als junge Menschen. Gerade Brüche im Bereich des Oberschenkelhalses können sehr ernsthafte Folgen haben.

In unserer alternden Gesellschaft ist deshalb die rechtzeitige Diagnostik und Behandlung der Osteoporose sehr wichtig. Hierdurch lassen sich viele ernste Folgen der Erkrankung vermeiden.Ob eine Osteoporose besteht und wie stark sie ausgeprägt ist, lässt sich durch die Untersuchung bestimmter Werte in Blut und Urin sowie mithilfe einer Knochendichtemessung erkennen. Von den Ergebnissen der Untersuchungen hängt ab, ob eine Therapie erforderlich ist und wie sie gestaltet wird.

Auch wenn die Osteoporose vor allem eine Erscheinung des Alters ist: Nicht selten sind auch junge Menschen betroffen. Hier können die Genetik aber auch eine starke, langzeitige Fehlernährung eine Rolle spielen. Dazu gehört das strikte Meiden von Milchprodukten oder erhebliches Untergewicht.

Risikogruppen und – Faktoren

Haupt-Risikogruppen für Osteoporose sind neben Frauen in der Menopause auch Männer über 50 Jahre, starke Raucher, sowie Menschen mit Mangelernährung, Vitaminmangel und Bewegungsmangel.

Risikofaktoren für eine Osteoporose sind vor allem ein ungesunder Lebensstil, viel Alkohol, die Genetik, das biologische Alter, der hormonelle Status, Nierenerkrankungen und die Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Magensäurehemmer, Cortison, Blutzuckersenker).

Die Knochendichtemessung ist derzeit eine private Zusatzleistung und wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen getragen.

Bestimmen des Körperfettanteils (KFA) in Berlin-Zehlendorf

In einer gesonderten Untersuchung können wir bei RADIOLOGIE-EINS mit dem DEXA-SCAN auch messen, wie sich das Fett über den Körper verteilt. Zur Bestimmung des Körperfettanteils ist dies derzeit die genaueste Methode am Markt. Viele Profi- und Breitensportler nutzen die Messung bereits, um sich fit zu halten.

Knochendichtemessung

Als Patient stehen Sie bei uns im Mittelpunkt. Wir versuchen, Ihnen die Wartezeit so kurz und die Untersuchung so angenehm wie möglich zu gestalten – jeder soll sich bei uns wohlfühlen.

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